Linktipp: Deutsche Wörterbücher online

Michael Mann hat im Lexikographieblog eine umfangreiche Liste von deutschen Wörterbüchern zusammengestellt, die online verfügbar sind:

Dabei sind neben allgemeinen Wörterbüchern auch solche für die Schweiz und Österreich sowie spezielle Wörterbücher (Fremdwörter, Redensarten, Sprichwörter u. a.) sowie historische Wörterbücher (Adelung, Grimm etc.) erfasst.

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Privater Briefbogen nach DIN 5008 für Geschäftsbriefe

Der Aufbau und die Gestaltung von Briefvorlagen sowie deren Nutzung sind in der DIN 5008 »Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung« geregelt. Die Norm wendet sich zwar an professionelle Nutzer in Büro und Verwaltung, enthielt aber stets auch ein Beispiel für offizielle Briefe privater Anwender, das z. B. für Bewerbungen, Reklamationen oder Behördenbriefe verwendet werden kann.

Noch in der Ausgabe von 2005 war das Anwendungsbeispiel (E.7) für das Briefblatt ohne Aufdruck eine stark vereinfachte Zeilenzählvorlage (Tutorial als PDF), die sich an der Schreibmaschine orientierte. Die aktuelle Ausgabe der DIN 5008 von 2011 empfiehlt, den privaten Brief in Anlehnung an den Geschäftsbrief zu gestalten – und die Möglichkeiten der Textverarbeitung zu nutzen. [Weiterlesen ...]

Offene Seminare in Rostock

Ich freue mich, dass das Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH zwei meiner Schulungsangebote in seinen Seminarkalender für 2013 aufgenommen hat. Sie können sich für diese offenen Seminare über das AFZ anmelden: [Weiterlesen ...]

Richtlinien für das freie Lektorat

Der Berufsverband der freien Lektorinnen und Lektoren VFLL hat 2012 Richtlinien für das freie Lektorat verabschiedet. Sie sind für die Mitglieder des Verbandes verbindlich und sollen dazu beitragen, die Qualität freiberuflicher Lektoratsarbeit zu sichern.

Der »Verhaltenskodex für Lektorinnen und Lektoren im VFLL« ist auf der Webseite des Verbandes veröffentlicht und kann als PDF heruntergeladen werden.

Bewerbung im Wandel

In ihrem Karriereblog hat Svenja Hofert die wichtigsten Veränderungen zurückverfolgt, die schriftliche Bewerbungen seit den 1970er-Jahren erfahren haben. Blüten der Ratgeberliteratur (z. B. die »Dritte Seite«) stehen neben den technikgetriebenen Veränderungen (von der hand- über die maschinengeschriebene Bewerbung und den PC-Ausdruck zur Online-Bewerbung). [Weiterlesen ...]

Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit Word

Spätestens wenn die erste wissenschaftliche Arbeit ansteht, genügen Anfängerkenntnisse in der Textverarbeitung nicht mehr. Jedenfalls nicht, wenn man die fortgeschrittenen Möglichkeiten und Funktionen nutzen will, die Word bietet: effektives Arbeiten mit (am besten eigenen) Dokument- und Formatvorlagen, automatisiertes Erstellen von Gliederungen und Verzeichnissen, Verwalten von Fuß- und Endnoten, variable Kopf- und Fußzeilen usw. [Weiterlesen ...]

Regeln für Textverarbeitung und Schriftsatz

Für die Textverarbeitung am PC und für den professionellen Satz gelten zum Teil unterschiedliche Regeln. Sie sind bedingt durch

  • die technischen Beschränkungen, denen die Textverarbeitung noch immer unterliegt, und
  • die unterschiedlichen Ansprüche an die Professionalität der Gestaltung, die man an Gebrauchstexte (z. B. Korrespondenz, Bewerbung, Seminararbeit) und gedruckte Texte (Zeitschriften, Bücher, Geschäfts- und Werbedrucksachen) stellt.

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